Fachgebiet - Verkehr (MPU)

Oldtimer

Wer kennt nicht den berühmt berüchtigten „Idiotentest“, der in Wahrheit den Titel MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung) trägt?

Jedes Jahr stellen sich Tausende von Bewerbern vor, die ihre Fahrerlaubnis (Führerschein) aufgrund verschiedenster Fehlleistungen im Straßenverkehr verloren haben. Hauptgründe für den Gang zur MPU sind nach wie vor meist Alkohol am Steuer und ein hohes Punktemaß, stark zunehmend aber auch Drogenkonsum oder auch nur Drogenbesitz.

Um mir die Arbeit zu ersparen, hier ausführlich alles zum Thema MPU aufzulisten, was es zu sagen gibt, verlinke ich Sie lieber auf die entsprechende Seite des ADAC. Dort finden Sie die wichtigsten Informationen in kurzer Übersicht.

Was aber denke und leiste ich selbst als Verkehrspsychologe?

Meine Aufgabe ist es, den Führerscheinwiederbewerber durch eine sorgsame und individuelle Maßnahme nicht nur auf die MPU vorzubereiten (das ist nur ein Teilbereich meiner Arbeit), sondern darauf, dass der Klient sich in Zukunft möglichst nie wieder in der Verkehrssünderstatistik wiederfindet.

Ob ich darin gut bin? Nun, ich behaupte schlicht „ja“; und meine bisherigen Klienten sind der gleichen Meinung! Ob es stimmt, muss man im Einzelfall sehen. Fakt ist, dass sich meine psychologische und auch therapeutische Leistung von anderen Anbietern aus manchen guten Gründen unterscheidet. Ich bin eben kein „typischer” Psychologe!

Und woran merken Sie das? Indem Sie es ausprobieren. Es ist wie im richtigen Leben. Meine Klienten jedenfalls sind von mir überzeugt, denn von den rund 1.450 Personen, die ich in den letzten ca. 17 Jahren in eine MPU gehen ließ (nach Abschluss der Maßnahme natürlich), haben mehr als 92% ihre Fahrerlaubnis wieder erhalten!

Also: Ruf! Mich! An! Zwinkernd